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Hier gibt es die originalen AD’s von RANS klick hier ->> RANS USA http://www.rans.com/Alerts.htm
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Hilfe für Sprachunkundige gibt es hier : Abkürzungen de-engl. Exel Tabelle |
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DAeC LTAs ->> http://daec.de/lsgb/lta.htm
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Technische Tipps und Hinweise, allgemeine Tipps gibt es hier ->
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Das Bremspedal vorne muß mit einem “Polster” nachgerüstet werden. Nur so vermeidet man unbeabsichtigtes Bremsen bei Richtungskorrekturen. Das aktuelle S 7 Modell (04/2005) hat da einen Metallbügel für 120 $. Meine “Polster” stammen von einem Paar alter Badelatschen (auch Schlappen genannt). Der Materialwert ist 0,0 €, der Nutzen ist die Vermeidung von Schäden (Ausbrechen, Überschlag) . Die Polster sind durch 4 Löchern und 2 Spannbändern in 5 Minuten befestigt. Beide Teile wiegen weniger als 50 Gramm! Die Bremszylinder der Hydraulikbremse oben mit einem Gummibalg (Motoradwerkstatt) abdichten. Dadurch verbessert sich die Lebensdauer der Dichtungen erheblich! Tipp vom Fluglehrer eike.d@rans.de
http://www.ultraleichtflugschule.de/s7c.html
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Hier gleich mal eine Info zur Lufttüchtigkeitsanweisung LTA-Nr.: LSG 05-005 (20 KB PDF Datei) wo es um die Ausschuschöffnungen der Rettung geht, die bis 31.10. erfüllt sein muß: Hier hat mein Prüfer Klasse IV mit Herrn Hüls (Leiter der Stelle, die für die LTA's verantwortlich ist) gesprochen. Seine Antwort: "die stoffbespannten UL's sind nicht betroffen und brauchen nur diesen "Danger Ballistic recovery System...Aufkleber. Die Einhaltung der LTA ist in der nächsten JNP einzutragen." Interpretation: Es sind also nach den Ausführungen von Herrn Hüls nur UL's mit festerem Außenmaterial (GFK, Metall o.ä.) betroffen, bis auf daß der Aufkleber da noch raufgepappt werden muß, falls da noch keiner drauf ist.
siehe auch www.daec.de
Info von thomas@rans.de
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noch ein Nachtrag: in einem weiteren Newsletter (was man alles so findet, wenn man die durchblättert) steht, daß ein Flattern der Strebe an einem Flieger vorgekommen sei, weil diese etwas durchgebogen war. Also mal kontrollieren, ob die Strebe wirklich gerade ist.
Tipp von
andreas@konzelmann.de
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Schwerpunkt bei der S6 muß zwischen 1626 und 1808 mm vor der Bezugsebene liegen! download pdf
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Fahrtmessermarkierungen
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Mein Tipp: Die unteren Werte (mit und ohne Klappe=grün und weiß) solltet Ihr Euch unbedingt erfliegen. Geringste fliegbare Geschwindigkeit * Faktor 1,3 = sicher Anfluggeschwindigkeit (=gelbes Dreieck). Am Ende des weißen Bereiches fliegt das Flugzeug nicht mehr. Diesen Wert sollte man genau kennen! Hier gibt es die Erklärung von mir, oder download der LTA als PDF Datei
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Ich denke, bei den LTA s sollte für die Rans S12 die im Betreff genannte nicht fehlen. Flieger, die diese LTA nicht implementiert haben, sind laut LTA “gegrounded”. In den USA ist es vorgekommen, dass das Leitwerksträgerrohr abbricht. Daher muss dieses Rohr durch ein neues original RANS Rohr ersetzt werden. Von anderen Verstärkungsanweisungen rät RANS ab, da das alte Original Rohr schon vorgeschädigt sein könnte. Die LTA bezieht sich auf “Airworthness Directive 131 (AD131) bei www.rans.com unter “ Alerts “ abzurufen. Die deutsche Übersetzung ist hier ->
Rans liefert das Rohr + Umbauset mit Beschreibung in einer soliden Transportkiste. Man sollte bei der Gelegenheit auch gleich das Retrofit Kit für die verbesserte Leitwerksabspannung und eine Führung, die das Höhenruder verbessert, mitbestellen. Anbei zwei Fotos:
1) Rohr neben Transportkiste
2) Ins Rohr reinfotografiert. Man erkennt das Verstärkungsrohr im Rohr. Wer Fragen dazu hat, kann mich kontaktieren.
Gruß Helge
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“Airworthness Directive 131” (AD131) : Folgende Untersuchung sollte allen Airale Modellen sollte so früh als möglich gemacht werden möglich gemacht werden oder mindestens vor dem nächsten Flug. Die Untersuchung beinhaltet: Überprüfung der Hauptrohrverstärkungshülse. Es ist visuell das Vorhandensein dieser Hauptrohrverstärkungshülse zu überprüfen. Falls diese Hülse nicht vorhanden ist, ist das Flugzeug 'gegrounded' und das Hauptrohr muß durch eines mit einer Verstärkungshülse ausgewechselt werden. Von einem Flug ohne vorhandener Hauptrohrverstärkungshülse wird dringend abgeraten. Die Verstärkungshülse kann von hinten durch das Hauptrohr mit einer Taschenlampe eingesehen werden. Siehe untenstehende Grafik für die genaue Position. Weiterhin ist optisch der Zustand des Plastikstreifens zwischen Baum und hinterer Hauptrohrführung zu üerprüfen. Als korrigierende Maßnahmen dienen Ersatz oder Neupositionierung des Plastikstreifens. Falls keine Korrosion um die Hauptrohrführung erkennbar ist, muß der Baum zu überprüfung auf Korrosionsschäden unter der Hauptrohroberfläche ausgebaut werden. Auch hier dürfen keinerlei Korrosionsschäden erkennbar sein. Andernfalls ist der Baum auszutauschen. Zum Schluss müssen sämtliche Befestigungspunkte und die gesamte Oberfläche des Hauptrohres auf Korrosion (außen und innen), Schlagstellen, Knicke, Beulen, Löcher und andere Deformationen genau überprüft werden. Der Baum ist , wenn notwendig, aszutauschen. Diese Untersuchung ist Bestandteil der jährlichen Untersuchung. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit für diesen Sachverhalt. Wir hoffen Ihnen dadurch keine großen Umstände gemacht zu haben.
Anmerkung der Redaktion: Ich habe da mal angerufen: Hintergrund der ganzen Aktion ist, daß in den USA tatsächlich bereits Hauptrohre abgeknickt sind. Allerdings nicht im Flug, sondern "nur" bei harten Landungen insbesondere bei Landungen mit Bodenberührung des Hauptrohrendes. Bei den Landungen also immer daruf achten daß das Flugzeug hinten nicht aufsetzt. Der neue Baum kostet ca. 500,-€. Der Transport schlägt nochmal mit 500,- € zu buche. Wenn man bei RANS anruft und lieb bittet, schicken die den auch direkt. Dauert nur ein paar Wochen... Ciao Thomas
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Mail von Benny (BenjaminSchaum@gmx.de) hallo Eike!
also, nochmal zu der bremsflüssigkeitsgeschichte - so als kleine erfahrungssammlung - meine gewonnenen erkenntnisse (mit freundlicher unetrstützung durch Klaus Lürßen, tech. leiter beim HLB, flugzeugwartausbilder) (evtl auch zum veröffentlichen, jedoch ohne gewähr!)
1. DOT 3; DOT 4 und DOT 5.1 sind glykolbasiert. diese flüssigkeiten sind nur dann zu verwenden wenn das betreffende system explizit dafür ausgelegt ist, vorher also ins entspr. handbuch schauen bzw den hersteller fragen. (Meistens in den "kleinen" Magura-bremssystemen an der C 42 u.ä. fliegern verwendet)alle anderen, nicht dafür ausgelegten systeme werden nach einiger zeigt durch die aggresivität der glykol basierten flüssigkeiten an den gummidichtungen schaden nehmen bzw zerstört.
2. in flugzeugen (nicht-UL´s...),so auch RANS flugzeugen + UL´S (näheres siehe handbuch) wird standardmäßig fluid 4 oder fluid 41 (hydrauliköl auf mineralbasis) verwendet, diese sind rot gefärbte, hygroskopische hydraulikflüssigkeiten. wetere, gleichbedeutende Bezeichnungen für fluid 41 sind: aeroshell 4 oder MIL spec 5606.
3. eine weitere option, die für systeme in frage kommt, die nicht mit glykolbasierten bremsflüssigkeiten ( DOT 3; DOT 4 und DOT 5.1) befüllt werden dürfen und normalerweise mit fluid 4, also hydrauliköl auf mineralbasis betrieben werden, ist DOT 5 (ACHTUNG! NICHT DOT 5.1!!!). DOT 5 ist silikonbasiert und greift diese systemdichtungen nicht an an. es bietet zusätzlich den vorteil das es nicht (wie fluid 4 bzw 5606) hygrophil ist, d.h. es zieht kein wasser an und muß deswegen nicht bzw. nie mehr gewechselt werden. fluid 4 dagegen sollte eben aus diesem grund mindestens alle zwei jahre, besser aber jährlich gewechselt werden, sonst könnten teile der bremsanlage korrosionsschaden nehmen. DOT 5 ist demnach in flugzeug-bremssystemen verwendbar und die bessere alternative. nebenbei liegt der siedepunkt von DOT 5 deutlich höher als der anderer Bremsflüssigkeiten, für uns jedoch ist lediglich die kompatibilität aussschlaggebend, da in unserem falle eh und jeh keine hohen bremsanlagentemperaturen erreicht werden. DOT 5 ist normalerweise am besten bei HARLEY-DAVIDSON händlern oder im gut sortierten motorradfachhandel zu bekommen.
5. Mischbarkeit der unterschiedlichen flüssigkeiten ist NICHT gegeben (!), das mischen der verschiedenen bremsflüssigkeiten sollte zwingend vermieden werden. insbesondere mineralbasierte und glykolbasierte flüssigkeiten sollten nicht gemsicht werden, da dies zum ausflocken und verstopfen der hydrauliksysteme führen kann.
6.Identifizieren der eingefüllten flüssigkeit ist meist anhand der farbe möglich - standardmäßig sind hydrauliköle rot eingefärbt, glykolbasierte bremsflüssigeiten sind gelb. dennoch ist vorsicht geboten, da dieser grundsatz nicht immer gilt. zur unterscheidung gibt es test kits im autozubehörhandel. alternativ kann man einige tropfen der unbekannten flüssigkeit in ein glas mit wasser geben und schütteln. vermischt sich die flüssigkeit unter geringer schlierenbildung mit dem wasser, ohne sich wieder sichtbar davon zu trennen, so handelt es sich um eine glykolbasierte flüssigkeit. setzen sich nach dem schütteln wieder tröpfchen der flüssigkeit an die wasseroberfläche, so handelt es sich um ein hydrauliköl.
7. reinigen einer bremsanlage, die versehentlicherweise mit der falschen flüssigkeit befüllt wurde kann mit handelsüblichem brennspirtius erfolgen. hierzu braucht man je nach größe der bremsanlage zw. 1 und 2 liter brennspiritus. vorgehensweise: 1.eröffnen beider radbremszylinder und des nachfüllbehälters, hierdurch ablassen der gesamten bremsflüssigkeit. zusätzliches "nachpumpen" am betätigungszylinder, so dass dieser entsprechend geleert wird. wenn das system leer ist wird der vorratsbehälter jetzt solange wieder mit brennspiritus gefüllt und durch bewegen der betätigungszylinder durch das system gepumpt bis die an den radbremszylindern austretende flüssigkeit klar ist. danach sollte man das system mit druckluft durchblasen und dabei ebenfalls die betätigungszylinder bewegen bis aus den öffnungen am radbremszylinder trocken luft austritt. idealerweise sollte das system nun für ca. 1 tag zum trocknen offen gelassen werden. danach kann das system nach handbuch befüllt und entlüftet werden.
noch´n tip aus hessen: aafach uffbasse, rischdische flüssischkeit eifülle!!!!!
...viel spaß beim bremsen wünscht benny.
bitte beachten: alle vorbeschriebenen tipps stammen von privat, garantien werden nicht vergeben, ebenso übernehme ich keine haftung für evtl. entstehende schäden |
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Sinngemäß, ich übernehme keine Haftung für Vollständigkeit, über sachdienliche Hinweise freue ich mich.
Rans sagt:
Es wird empfohlen, die 1/4 Zoll blauen Kraftstoffschläuche (FS-FL) zu ersetzen und 1/8 Zoll blauen (Primer?) Schläuche welche Rans seit 3 Jahren liefert. Moderne Kraftstoffe können Zusätze enthalten, welche die Lebensdauer der 1/4 ‘’ blaue Kraftstoffschläuche (FS-FL) und der 1/8 ‘’ blaue Primer Schläuche stark verkürzen können. Diese Zusätze können den Kraftstoffen in zunehmendem Maße hinzugefügt werden. (bei uns auch! z.B.Methanol, Ethanol)
Aus diesem Grund empfiehlt RANS das folgende:
Vor dem nächsten Flug kontrollieren Sie und ersetzen Sie angegriffene Kraftstoffschläuche. Schäden können sein: Verhärtung, Oxidation, Entfärbung ein hörbares “Knistern”. Wiedereinbauschlauch sollten aus hochwertigen Automobil (schwarze) Kraftstoffschlauch sein. Kontrollieren Sie regelmäßig alle Kraftstofflinien.
Ersetzen Sie alle schwarzen flexiblen Kraftstoffschläuche alle 5 Jahre.
Benutzen Sie Qualitätsschlauchklemmen, um die Schläuche zu sichern.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit zu dieser Angelegenheit.
Hoffnungsvoll haben wir Sie nicht zu irgendeinem großen Grad belästigt. Fliegt sicher ! (das sagt der Computer!) |
Hallo Eike, anbei sende ich ein Bild, das Glasfasern zeigt, die aus dem 7.5 gallon Glasfasertank von Rans ausgewaschen worden sind und sich im Benzinschlauch angesammelt haben. Offenbar hat sich die Zusammensetzung unseres Normalbenzins in letzter Zeit so verändert, dass es verstärkt zu diesen Auswaschungen kommt. Ich bitte Dich, die Warnung auf rans.de zu veröffentlichen, damit andere Flieger der Gefahr begegnen kämen. Den Tank erkennt man daran, dass er keinen Schraubdeckel, sondern einen Stopfenverschluß hat. Bei dieser Menge an Glasfasern, die den Durchfluss reduzieren, kann es leicht zu einem Motorstopp kommen, außerdem könte das Harz im Vergaser kondensieren.
Wir haben bei unserer S-12 bereits die neuen 9.5 gallon Tanks eingebaut. Das geht, ohne die Bespannung abzuziehen, die bei uns lackiert ist und bei Demontage zerstärt worden wäre. Dazu sollte die Originalbespannung mit dem Reißverschluss 50cm entfernt von der Flüelwurzel vorhanden sein. Wer Tipps zum Wechseln braucht, kann mich gerne anrufen. Die Tanks erhält man bei Rans Deutschland (www.kronichflug.de).
Gruß Helge Tipps zum Umbau gibt es hier runterladen auf den Computer als PDF Datei hier
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